ist heute mit ihrem sehr breit gestreuten Angebot und durch
die zunehmende Vernetzung der Initiativen untereinander in der Lage, auf
differenzierte Weise Erwachsene und Jugendliche auf ihrem Weg in ein suchtfreies
Leben zu unterstützen, den Ausstieg aus einer krank machenden Entwicklung
zu ermöglichen, damit der Anschluss an ein konstruktives, selbstbestimmtes
Leben wieder gelingen kann.
Zu diesem Angebot gehören neben Beratungsstellen, Entzugs- und Übergangs-einrichtungen
auch Rehabilitationskliniken, Jugendhilfe- und soziotherapeutische Einrichtungen
sowie Integrationsbetriebe, die sich auf das gesamte Bundesgebiet verteilen.
Die Klientel ist in die Organisationsabläufe der Einrichtungen mit
eingebunden und trägt zum Funktionieren der Einrichtungen bei. Dadurch
werden Grundfähig-keiten vermittelt, durch die zunehmende und erfolgreiche Übernahme
von Verant-wortung entsteht Vertrauen in die Selbstwirksamkeit.
Durch „Hilfe zur Selbsthilfe“ erhalten die Suchtkranken Unterstützung,
die ihnen innewohnenden Potentiale zu entdecken und darauf aufzubauen.Die Einrichtungen
der DO-Suchthilfe sind aus der abstinenz-orientierten Behandlung entstanden.
Sucht bedeutet den Verlust von Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.
Das wesentliche Ziel der Behandlung ist die Rückgewinnung dieser Werte.
Dabei kann es für manche drogenabhängige Menschen hilfreich sein,
vorübergehend mit einem Substitutionsstoff behandelt zu werden. Die
DO-Suchthilfe bietet auch hier stationäre Hilfeangebote, die süchtige
Menschen auf diesem Weg einer Lösung begleiten.
Sternbergerstr. 15 • 32699 Extertal
Tel.: +49(0)5262 9465-0 • Fax: +49(0)5262 9465-15
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